Auch wenn viele Menschen die Nutzung eines Pendels schon einmal gesehen haben, wissen die meisten davon trotzdem nicht wirklich, was es damit auf sich hat. Aber wie sollten sie auch? Gewöhnlich lernen wir
Pendel als magische Trickserei kennen. Entweder sehen wir sie im Fernsehen, in zahlreichen Hollywood-Streifen, in mittelalterlichen Büchern oder als Geldmacherei auf dem Jahrmarkt. Dass dahinter eigentlich viel mehr steckt als wir erzählt bekommen, wissen nur die wenigsten.
Die Historie des Pendelns reicht weit über 8.000 Jahre hinaus. Eine unglaublich lange Zeitspanne, die man sich nicht einmal bildlich vorstellen kann. Während dieser vielen Jahre ist vermutlich mehr Wissen verloren gegangen, als dass wir es gewonnen haben. Gerade aus diesem Grund ist es umso faszinierender, dass die Verwendung des Pendels schon zu dieser Zeit einen wichtigen Platz in der spirituellen Welt der Menschen hatte. Denn das
Pendeln ist viel mehr als nur eine magische Geschichte. Früher nutzten die Menschen es besonders auf der Suche nach Wasser, Bodenschätzen, Gold oder Öl. Später kamen sie dann zu der Erkenntnis, dass
das Pendel besonders für die menschliche Gefühlswelt hilfreich sein kann.
Auf diese Weise wird es auch heute noch verwendet
Schon vor Tausenden Jahren half es den Menschen, wichtige Entscheidungen zu treffen. Wieso sollten wir uns also nicht auch heute damit beschäftigen? Doch vielleicht hat das auch einen Grund. Sich mit den theoretischen Aspekten der Thematik auseinanderzusetzen, bekommen die meisten natürlich hin, doch in der Praxis sieht die Welt nun einmal wieder anders aus.
Natürlich kann man auch zu Experten gehen, die sich mit dem
Pendeln gut auskennen und zahlreiche Erfahrungen gemacht haben. Doch es gibt eben eine Menge Menschen, die das Ganze auf eigene Faust probieren möchten. Besonders im Bereich des Pendelns macht das natürlich auch Sinn, denn das
Pendel muss sowieso in der eigenen Hand gehalten werden. Auch ein Experte kann im Prinzip nur verbal erklären, wie der Vorgang funktioniert. Da viele interessierte Personen nicht viel Geld ausgeben möchten, finden Sie hier eine kleine Anleitung zum Pendeln. Vielleicht klappt es allein zwar noch nicht auf Anhieb, doch Übung macht schliesslich den Meister.
So pendeln Sie richtig
Dass das Ganze ein wenig Übung braucht, damit es richtig funktioniert, ist natürlich selbstverständlich. Als allererstes benötigen Sie ein
Pendel. Meist besteht ein Pendel aus einem Kegel und einer etwa 20 Zentimeter langen Kette. Wenn Sie
das Pendel bereits erworben haben, dann kann es losgehen. Suchen Sie sich vorerst eine Hand aus, mit der Sie das Pendel halten möchten. Nur weil Sie Rechtshänder sind, muss es nicht bedeuten, dass Sie zwangsweise die rechte Hand nutzen müssen.
Wählen Sie einfach die Seite, die sich für Sie richtig anfühlt. Wenn Sie sich für eine Hand entschieden haben, muss erst einmal die Richtungsfrage herausgefunden werden. Damit ist gemeint, in welcher Art und in welche Richtung das Pendel sich beispielsweise bewegt, wenn es "Ja" oder "Nein" sagen möchte.
Gewöhnlich bejaht das Pendel eine Frage, wenn es sich nach vorne und nach hinten bewegt. Bewegt und schwingt es seitlich hin und her, dann ist damit meist eine Verneinung gemeint. Kreist der Pendel auf die rechte Seite, kann dies eine positive Energie ausstrahlen, kreist es nach links, kann dies eine negative Energie ausstrahlen. Zusätzlich gibt es auch noch eine Menge weiterer bestimmter Bewegungsmuster, doch für Anfänger genügen diese einfacheren Bewegungen völlig aus.
Doch nur weil die besagten Bewegungen bei vielen Menschen oft gleich sind, bedeutet das noch lange nicht, dass dieselben Bewegungen auch für Sie eine Bejahung oder eine Verneinung bedeuten.
Möglicherweise ist es bei Ihnen genau andersherum ...
Aus diesem Grund gilt es, das
Pendel selbst zu befragen und die Antworten auf eigene Faust herauszufinden. Dafür nehmen Sie
das Pendel zwischen Ihren Daumen und Ihren Zeigefinger und stützen Ihren Ellenbogen auf einen Tisch. Lassen Sie das Pendel locker hängen und es ruhig werden. Es muss nicht unbedingt komplett still stehen, um in einem Ruhezustand zu sein. Dieser Zustand stellt sich bei allen Menschen unterschiedlich dar.
Nun stellen Sie Ihre Fragen, indem Sie darum bitten, die jeweiligen Richtungen und Bewegungen für Ihre Antworten zu finden. Hier können Sie beispielsweise fragen, was "Ja", "Nein" und "Vielleicht" bedeutet. Sie können natürlich auch noch weitere Entscheidungsfragen stellen.
Schreiben Sie die Art der Schwingung bei den jeweiligen Antworten bestenfalls auf, sodass Sie genau wissen, welche Bewegung was bedeutet. Die Art der Bewegung und Schwingung für die jeweilige Antwort bleibt ab dann für immer unverändert. Wenn Sie Ihre Bewegung also erst einmal gefunden haben, kann diese nicht mehr verändert werden. Nun können Sie dem Pendel alle Fragen stellen, die Sie möchten. Jedoch ist zu beachten, dass Sie Ihrem Pendel stets Fragen stellen, die mit "Ja" oder "Nein" zu beantworten sind.
Ihr Unterbewusstsein wird Ihnen antworten. Versuchen Sie sich allerdings gut auf die Fragen zu konzentrieren. Zudem dürfen Sie sich nicht bereits innerlich entschieden haben. Sie befragen hier schliesslich nicht Ihr Bewusstsein, sondern Ihr Unbewusstes. Bedenken Sie zudem, dass es am Anfang oft nicht perfekt funktioniert, aber bleiben Sie am Ball!
© Zukunftsblick Ltd.
Rechtliche Hinweise